Das „Creditsystem“ bei Zehnerkarten und Abos ist mittlerweile veraltet und überholt.
Das „Creditsystem“ bei Zehnerkarten und Abos ist mittlerweile eine veraltete und überholte Form der Kundenbindung. Kurz gesagt: Credits sind nicht mehr zeitgemäß. Creditsystem 👎 out, aber warum? Ein Creditsystem basiert darauf, dass man zuerst Credits kauft …
Das „Creditsystem“ bei Zehnerkarten und Abos ist mittlerweile veraltet und überholt.
Das „Creditsystem“ bei Zehnerkarten und Abos ist mittlerweile eine veraltete und überholte Form der Kundenbindung. Kurz gesagt: Das Creditsystem ist nicht mehr zeitgemäß.
<heading-gray>Creditsystem 👎 out, aber warum?<heading-gray>

Ein Creditsystem basiert darauf, dass man zuerst Credits kaufen muss. Kunden erwerben diese über eine Zehnerkarte oder ein Abo, das du anbietest. Genau da fängt es schon an: Um Einzeltrainings zu buchen, müssen Kunden erst Credits kaufen, bevor überhaupt eine Buchung möglich ist. Nicht gerade förderlich für die Conversion und deine erste Einschränkung. Ein typisches Beispiel: Ein Personal Training kostet 3 Credits, ein Gruppenkurs 1 Credit. Du kannst also niemals gezielt und kontrolliert eine Karte anbieten, die ausschließlich für bestimmte Trainings gilt. Das ist die zweite Einschränkung. Und von den verschiedenen Abos ganz zu schweigen. Stell dir vor, du möchtest ein Abo für 2x pro Woche Gruppenkurse anbieten. Kunden dürfen also nur 2x pro Woche buchen, richtig? Bei einem Creditsystem bedeutet das, dass sie nur 2 Credits ausgeben dürfen. Sie können somit maximal 1 Woche im Voraus buchen. Ein Workaround wäre, mehr Credits zuzuweisen – aber dann ist es kein echtes 2x-pro-Woche-Abo mehr. Das ist Einschränkung Nummer drei. Kombi-Abos mit Credits? Zum Beispiel 2x pro Woche Gruppenkurse und 1x pro Woche Personal Training? Vergiss es! Vielleicht keine unlösbare Hürde, aber definitiv eine Bremse, wenn du als Trainer oder Studio individuelle Angebote machen willst.
<heading-gray>Wie löst AppyBee 👍 das?<heading-gray>

AppyBee setzt auf einen durchdachten, innovativen und bewährten Ansatz ohne Umwege. Ein Einzeltraining für 49,- Euro verkaufen? Mit wenigen Klicks gebucht und direkt per iDEAL bezahlt. Ein Traum für deine Conversion. In AppyBee bucht und bezahlt der Kunde direkt das Training selbst. Wenn du in AppyBee Kurskarten verkaufst, definierst du die Trainings – ganz ohne Credits. Ein Beispiel: Du möchtest eine Zehnerkarte für deine Gruppenkurse wie BBP, Bootcamp und Yoga anbieten. In AppyBee erstellst du die Karte und legst fest, dass 10x trainiert werden darf. Du wählst genau aus, welche Trainings gebucht werden dürfen. Fehlbuchungen sind ausgeschlossen, was dir enorm viel Zeit spart. Das Gleiche gilt für Abos mit 2x Training pro Woche: Du bestimmst, welche Trainings maximal 2x wöchentlich gebucht werden können. Und du entscheidest, wie weit im Voraus Kunden buchen dürfen – bis hin zu unbegrenzt. Maximal transparent für deine Kunden und eine enorme Zeitersparnis für dich als Trainer oder Studio. Genau deshalb ist unser Abo-Modul „Smart“: Du kannst auch smarte Kombi-Abos mit wöchentlichen und monatlichen Einheiten anbieten, etwa 2x pro Woche Gruppenkurs und 1x pro Monat Personal Training. Mehr dazu erfährst du in unserem anderen Blogbeitrag.
Datum
21. Mai 2023
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