5 wichtigste Punkte, mit denen du 80 % Zeit sparst und bei Gruppenkursen und Bootcamps mühelos wachsen kannst.
“Bevor ich AppyBee nutzte, musste ich vieles manuell erledigen. Jetzt läuft alles automatisiert. Das spart viel Zeit und Stress.”
5 wichtigste Punkte, mit denen du 80 % Zeit sparst und bei Gruppenkursen und Bootcamps mühelos wachsen kannst.
“Bevor ich AppyBee nutzte, musste ich vieles manuell erledigen. Jetzt läuft alles automatisiert. Das spart viel Zeit und Stress.”
Miranda van Spijk PT & Workouts
Miranda van Spijk
Was sind die 5 wichtigsten Punkte, wenn du Gruppenkurse und Bootcamps anbietest?
1. Buchen eines (Probe-)Trainings

Alte Methode
Kunden rufen an oder schreiben dir per SMS, WhatsApp(-Gruppe) oder E-Mail. Sprich: über verschiedenste Kanäle und Geräte.
Neue Methode
Über deine AppyBee-App oder das Website-Widget buchen Kunden einfach und schnell ihr Lieblingstraining.
Altes Ergebnis
Du musst Buchungen mühsam zusammensuchen und manuell erfassen. Ist viel los, antwortest du vielleicht zu spät (verärgerte Kunden) oder vergisst Buchungen ganz.
Neues Ergebnis
Kunden finden dich mühelos und genießen ein reibungsloses Erlebnis. Automatische Bestätigungen und Erinnerungen reduzieren No-Shows. Und du musst nichts mehr von Hand erfassen. Das erledigt AppyBee für dich!
Ständiges Telefonieren, Chatten oder Mailen. Kalender abgleichen. Buchungen manuell eintragen. Die Reservierung eines (Probe-)Trainings war bisher zäh und zeitraubend. AppyBee optimiert und beschleunigt das, denn Kunden buchen direkt über deine eigene AppyBee-App oder Website-Widgets. So sparst du (enorm) viel Zeit und vermeidest No-Shows, verspätete Antworten und frustrierte Kunden.
2. Die Bezahlung des Trainings

Alte Methode
Du musst alles genau im Blick behalten und Rechnungen oder Zahlungslinks selbst verschicken. Zum Beispiel per Post, Mail, Zahlungsaufforderung, bar oder per Überweisung
Altes Ergebnis
Abgesehen vom ganzen Aufwand – Rechnungen senden, Kontoauszüge prüfen etc. – gibt es immer Kunden, die nicht (sofort) zahlen. Und du darfst hinterherlaufen. Nicht gerade deine Lieblingsaufgabe!
Neue Methode
Kunden zahlen im Voraus oder im Nachhinein über deine eigene App oder das Website-Widget. Vorkasse ist dir lieber? Mit AppyBee kannst du das ganz einfach über Mitgliedschaften, Kurskarten oder Einzelbuchungen zur Voraussetzung machen.
Neues Ergebnis
Alle Zahlungen gehen wie von selbst ein. Du musst keine Rechnungen mehr tippen, niemandem hinterhertelefonieren und hast deine Buchhaltung immer im Griff. Plus: Kunden wissen genau, woran sie sind.
Wer Zahlungen abwickeln wollte, musste das manuell tun: Rechnungen schreiben und Zahlungsaufforderungen versenden. Samt Risiken wie Tippfehlern, verloren gegangenen Nachrichten oder Zahlungsausfällen. AppyBee nimmt dir das ab. Zahlungen laufen automatisiert und offene Beträge anmahnen gehört der Vergangenheit an.
3. Ein Kunde storniert ein Training

Alte Methode
Kunden rufen an, schreiben per WhatsApp/SMS oder mailen, um abzusagen.
Altes Ergebnis
Du musst jede Absage manuell bearbeiten. Das kostet Zeit, ist fehleranfällig und zieht noch Abrechnungsaufwand nach sich. Außerdem sagen Kunden viel zu oft erst in letzter Sekunde ab.
Neue Methode
Kunden stornieren direkt in deiner AppyBee-App oder im Website-Widget. Und sehen sofort deine Stornobedingungen.
Neues Ergebnis
Weil deine Regeln klar sind, stornieren deutlich weniger Kunden. Und wenn doch, dann selten erst auf den letzten Drücker. Zudem musst du Stornierungen nicht mehr manuell verwalten. Endlich mehr Freizeit!
Wenn Kunden absagen wollten, lief das über alle möglichen Kanäle: Telefon, WhatsApp, SMS oder Mail. Mit AppyBee stornieren alle Kunden direkt über deine AppyBee-App oder die Website-Widgets. So vermeidest du Missverständnisse. Zudem sind deine Stornobedingungen glasklar: Absagen fünf Minuten vor Start gehören der Vergangenheit an. Und AppyBee wickelt alles administrativ ab.
4. Ein Training fällt aus

Alte Methode
Du musst manuell eine Nachricht in WhatsApp(-Gruppen) verfassen oder auf Instagram/Facebook posten, dass du verhindert bist. Zudem musst du Zahlungen händisch zurückerstatten.
Altes Ergebnis
Das kostet jede Menge Zeit und du weißt nie, ob Kunden die Absage rechtzeitig sehen. Wenn nicht, stehen sie verärgert vor verschlossener Tür. Richtig unangenehm!
Neue Methode
Du verschickst die Absage einfach über deine AppyBee-App oder das Website-Widget. Zack – alle Kunden werden sofort benachrichtigt. Weiteres Plus: Rückerstattungen regelt AppyBee automatisch. Ganz ohne Handarbeit.
Neues Ergebnis
Du sparst jede Menge Zeit und alle deine Kunden sind gleichzeitig im Bilde.
Wer Zahlungen abwickeln wollte, musste das manuell tun: Rechnungen schreiben und Zahlungsaufforderungen versenden. Samt Risiken wie Tippfehlern, verloren gegangenen Nachrichten oder Zahlungsausfällen. AppyBee nimmt dir das ab. Zahlungen laufen automatisiert und offene Beträge anmahnen gehört der Vergangenheit an.
5. Kommunikation mit deinen Kunden

Alte Methode
Du verschickst E-Mails, postest auf Instagram und Facebook und/oder hältst Kontakt über WhatsApp und SMS.
Altes Ergebnis
Nicht alle deine Kunden behalten alle Kanäle im Blick. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass sie deine Nachrichten nicht oder erst spät sehen. Zum Beispiel, wenn dein Angebot schon abgelaufen ist! Ein weiterer Nachteil: Nicht alle Inhalte spiegeln deine eigene Identität wider.
Neue Methode
Du versendest Push-Nachrichten über deine eigene (und damit unverwechselbare) App und/oder per E-Mail. Denk an YouTube- oder Vimeo-Videos, Facebook-Beiträge oder Instagram-Posts. AppyBee regelt das!
Neues Ergebnis
Alle registrierten Kunden erhalten deine Nachrichten und Angebote. Und all diese Informationen sind jetzt an einem Ort. Also kinderleicht zu finden! Perfekt für dein Branding und zur Stärkung deiner Markenidentität.
So praktisch WhatsApp-Gruppen, Facebook, E-Mail, Instagram und das „Old-School“-Telefon auch sind: Du hast jede Menge Zeit mit der Kundenkommunikation verloren. Mit AppyBee sendest du Push-Nachrichten an deine eigene App und an die E-Mail-Adressen aller deiner Kunden. Mit einem Klick. Und passend zu deinem Corporate Design.
Datum
21. Mai 2023
Gefällt dir dieser Artikel?
Warum nicht teilen:
